Den Hausverkauf
erfolgreich abwickeln

Wer Hauseigentümer ist, der kann sich glücklich schätzen! Eine eigene Immobilie gilt immer noch als sichere und langfristige Sachanlage, die nicht umsonst gerne bildhaft als Betongold bezeichnet wird. Doch wie geht man vor, wenn es darum geht, aus finanziellen oder familiären Gründen das Haus aufzugeben und zu verkaufen?

Wichtig: Den richtigen
Zeitpunkt abwarten

Ein Haus aus dem eigenen Besitz in fremde Hände abzugeben, ist eine Entscheidung, die gewiss niemanden leicht fällt. Gerade wenn es sich um ein geerbtes Gebäude mit Grundstück handelt, in dem schon mehrere Generationen der Familie gelebt haben, genießt das Haus oft auch einen besonderen symbolischen Wert. Sind aber beispielsweise die Kinder fortgezogen und ist man selbst zu alt, um die große Wohnfläche allein oder zu zweit effektiv zu nutzen und womöglich noch einen Garten zu bewirtschaften, dann ist es Zeit, sich von der Immobilie zu trennen. Dabei sollte der richtige Zeitpunkt abgewartet und die Marktlage beobachtet werden, denn wenn keine große Nachfrage besteht, dann wird auch der Verkaufspreis naturgemäß niedrig ausfallen. Darum lohnt es sich etwa, regelmäßig ein Internetportal zu besuchen, welches über die aktuellen Tendenzen auf dem Wohnungsmarkt berichtet und allgemeine News zu Immobilien liefert. Ein Verkauf muss also nicht überstürzt werden, nehmen Sie sich Zeit und warten Sie den richtigen Moment ab.

Auf Erfahrung und
Kompetenz setzen

Der Immobilienverkauf erfordert eine ganze Menge Arbeit, bringt er doch allerhand Bürokratie mit sich und benötigt häufig sogar Fachwissen. Darum ist es ratsam, eine helfende Hand zu engagieren, die sich um die kniffligsten Fragen rund um die Veräußerung kümmert und sich mit komplizierten Formalitäten wie dem Eintrag ins Grundbuch oder die notarielle Abwicklung des Verkaufs auskennt. Ein guter Immobilienmakler stellt die vermittelnde Instanz zwischen Verkäufer und potenziellen Käufern dar, verfügt über Expertenwissen, kennt den Markt und weist über eine langjährige Erfahrung auf. In einem ersten Schritt wird das Objekt ausführlich begutachtet und ein Marktpreis festgelegt. Bei diesem spielen nicht nur das Alter und der Zustand des Gebäudes eine Rolle, sondern etwa auch die Lage und die Verkehrsanbindung. Es wird anschließend ein Exposé erstellt, das alle wichtigen Daten und Fakten über die Immobilie enthält und auch professionelle Fotos beinhaltet. Oft kommt für ein Objekt nur eine begrenzte Zielgruppe infrage, sodass der Makler genau weiß, wo, wem und wie er das Haus anbieten kann.

Nimmt dem Eigentümer
Arbeit ab: Ein Makler

Haben sich Interessenten gefunden und sich vom Angebot überzeugen lassen, kommt es zu einem Besichtigungstermin. Dieser erfordert nicht zwingend das Beisein des Eigentümers, denn auch hier nimmt der Immobilienmakler seine Vermittlerrolle wahr und steht bei allen etwaigen Fragen Rede und Antwort. Natürlich hat aber auch der Verkäufer ein Mitspracherecht, wenn es um die Wahl des Käufers geht, sollte eine erhöhte Nachfrage bestehen. Mit einem Makler erhöhen Sie deutlich Ihre Chancen, am Ende einen angemessenen Verkaufspreis zu erzielen und ersparen sich eine Menge Stress in Form von Papierkram und Organisation, die solch eine Veräußerung mit sich bringt.






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